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Gedanken
José Martí

  • Der bedingungslose Respekt vor der Freiheit und vor anderer Menschen Ideen, selbst den miserabelsten, so lautet mein Fanatismus. Sollte ich sterben oder getötet werden, so wird dies der Grund dafür sein.

  • Es kann kein Vergeben für Taten des Hasses geben. Die Dolchstösse, die im Namen der Freiheit Wunden reißen, sind Stöße ins Herz der Freiheit selbst.

  • Armut ist kein persönliches Unglück, sondern ein öffentliches Verbrechen.

  • Lasset Gerechtigkeit walten, und niemand wird etwas Un(ge)rechtes verlangen.

  • Wohlbefinden ist heilig und gerecht, darf jedoch nicht zu Lasten des Wohlbefindens anderer erworben werden. Weder durch den Kampf der Reichen gegen die Armen, noch durch den der Armen gegen die Reichen!

  • Eine Regierung, in der ein Segment, bzw. eine Klasse der Bevölkerung von einem anderen Segment beherrscht wird ist keine Demokratie, sondern eine Diktatur.

  • In einem Land, wo Wahlrecht die Grundlage der Gesetzgebung bildet, wird die Revolution über das Wahlrecht kommen.

  • Die Kunst der Politik liegt ganz im Biegen und Nachgeben. Und nur für die unabdingbaren Grundgedanken von Würde und Freiheit sollte der Mensch sich, gleich dem Igel und dem Baum, mit Stacheln und Geradheit wappnen.

  • Fräcke und gesteifte Krägen kleiden, genau wie das bescheidene Hemd, sowohl Heilige als auch Banditen.

  • Wir ehren uns selbst, indem wir unsere Mitmenschen ehren.

  • Jede Diktatur verfügt über einen dieser kultivierten, gelernten Menschen, um zu denken und zu schreiben, zu rechtfertigen, abzuschwächen und um zu verhüllen.

  • In einem Land ohne Freiheit kann die Literatur nur Waisenkind oder Kurtisane sein.

  • Masken nützen wenig in einem Land, wo Pressefreiheit herrscht und wo die Presse jeden morgen herauskommt und, einem Geisterwinde gleich, alle Masken wegfegt.

  • Ein Mensch darf aufgrund seiner Rassezugehörigkeit keine spezifischen Rechte genießen. Allein schon der Begriff « Mensch » beinhaltet alle seine unantastbaren Rechte. Alles, was Völker teilt, alles was Menschen ein– und untergliedert oder einordnet, ist eine Todsünde gegen die Menschheit.

 
   

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New Cuba Coalition
P. O. Box 14077
Washington, D. C. 20044-4077
Dr. Emilio-Adolfo Rivero — President
Ernesto Díaz-Rodríguez — Vice President
e-mail: Cuba@idt.net